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Thomas Veszelits: Aufs Maul geschaut! So überzeugen Profis und Promis: ...
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„Deine Stimme klingt wie Kermit, der Frosch, wenn man hinten drauftritt“, nörgelte Dieter Bohlen über Daniel Kübelböck. Da hilft nur eines: Gezielt kontern. Und so verteidigte Bohlen sich auch heftig, als man seine Bücher als belangloses Zeug abqualifizierte. Einem „Bomber“ hingegen sollte man besser sachlich begegnen und in aller Ruhe erklären, dass er den falschen Baum anbellt. „Zipfel auf“, so veralberte Stefan Raab in einer seiner Sendungen den Zwergspezialisten Fritz Friedmann. Dieser konterte, indem er forderte, auch den Zwergen mit Respekt zu begegnen: „Grüßen Sie ihn mit Zipfel auf.“ Das verdarb dem Entertainer sichtlich den Spaß. Je gewählter man sich dem Bomber gegenüber ausdrückt, umso weniger Spielraum hat er, einen niederzubügeln. Anschauliche Diagnose, Enthüllung und Pannenbericht sind die Spezialgebiete des „Gutachters“. |
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Joschka Fischer beispielsweise versucht, durch die Rätselhaftigkeit seiner Formulierungen Aufmerksamkeit zu erlangen: „Es war keine Reise, während der wir uns nicht auch selbstverständlich mit den Vertretern der Zivilgesellschaften getroffen haben.“ Ein einfaches JA würde weniger zum Mitdenken bewegen, denn das ist es, was er möchte. „Aufs Maul geschaut! So überzeugen Profis und Promis: Strategien, Tipps und Tricks“ von Thomas Veszelits ist ein Enthüllungsbuch. An dieser verbalen Tankstelle kann man durchaus seine Batterien aufladen! |
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Thomas Veszelits: Aufs Maul geschaut! So überzeugen Profis und Promis: Strategien, Tipps und Tricks 302 Seiten, Broschur, 12,90 EUR (D); Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2005 |
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